sich adj.
Fundstelle: Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 713, Z. 29
sich brunnen sind bald versigen.
Uhland volksl.² 282 (142, 9);
s. oben seich, adj. sp. 167.
sich
Fundstelle: Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 709, Z. 52
dativ und acc. des reflexivpronomens, für alle geschlechter, sing. und plural der 3. person. im got. und altnord. sind getrennte formen für dativ und acc. vorhanden, got. sis, sik, altn. sér, sik. über den stamm dieses pronomens vgl. oben sp. 338 unter sein (gen.). dem ags. (ebenso dem heutigen englischen) und altsächs. fehlt das reflexivpronomen, im mnd. ist sik, sek dagegen gebräuchlich, vgl. beitr. 7, 77 anm. 1. die functionen des refl. sich darzustellen, ist aufgabe der deutschen syntax (Grimm gramm. 4, 317 ff.); reflexive verba s. unter dem verbum. über die verstärkung von sich durch selbst s. dieses sowieselb undselbs.
1)
substantiviert: wer sich selb, sein sich, hausz, kinder und allerley gut vor wolffen, eyszen, fewer, wasser, schaden mit ertichten gebethen segenet. Luther 1, 252, 8 Weim. ausg.
2)
sich vertritt zunächst den acc. der dativ wird durch die formen des geschlechtigen pronomens der 3. person ersetzt; vgl. oben th. 3, sp. 683; in einigen mundarten ist sich für den dativ noch nicht durchgedrungen, ja sogar für den acc. tritt das geschlechtige pronomen ein: schweiz.: zuen-im, zuen-ere sälber cho; er läpt ganz für inn. Seiler 268ᵃ; kärnt.: er hat ime wea gitûn. Lexer 232; sie für sich: aber sie, als die auch todt was, inen kein antwort gab noch sie verrürt. Montanus schwankb. 101, 17 Bolte. vgl. sie II, 3, f.
3)
wann sich für den dativ eintritt, ist nicht sicher zu bestimmen, schon im ahd. finden sich verbindungen mit präpos., in denen sih dativ sein kann (fona sih, ze sih), s. Grimm gramm. 4, 326; ein zweifelloser dativ sig (ohne präpos.) steht in den altniederfr. psalmen 63, 5 (gefestodon sig uuort niuuiht); spätere beispiele:
he nam mit sik selschop.
von d. holte des hill. cruces 427;
se lêten sek crûce vôr dregen.
van S. Marinen 306;
de nene dôtlike sunde up sik wêt.
des dodes danz 138 Bäthcke;
vlensekers, plumenstrikers de hebben ôk bi sik etlike heren.
443;
alle sîne recken   der wirt zuo sich (BCD. im A) gewan.
Nib. 729, 2;
do begunde in sêre dorsten
und hîʒ sich ein trinken geben.
E. von Oberge Tristan 2341 Lichtenstein;
swer trûwe ind sorge an sich hât.
B. von Holle Crane 837;
dagegen:
sô grôʒ manheit her an im hât.
2989.
vgl. gramm. 4, 327. im nhd. verdrängt allmählich sich die älteren ihm, ihr, ihnen (s. oben unter er a. a. o.) völlig; auszerordentlich häufig beim verbum neben einem objectsaccusativ: sich etwas einbilden, anthun, abgewöhnen, sich viel von etwas versprechen, sich gestehen, sich verdanken, sich selbst etwas zuzuschreiben haben, sich schaden thun, sich den tod wünschen, einen freund machen, einen tag aussuchen, eine freude machen. sich gütlich thun. freier: wollte gott meine schultern fühlten sich kraft, den harnisch zu ertragen. Göthe 42, 15 (später ist das sich getilgt. Götz v. Berl. 1, 4); wer sich eine gute rüstung und muht und talent fühlt, mag hingehen ... wer sich das nicht fühlt, kann ruhig zu hause bleiben. Claudius 6, 7. abweichende wortstellung: das könne sich se mit lasse bringe. Vilmar 383. ohne object: jeder ist sich selbst der nächste; sich wehe thun; sich ins fäustchen lachen;
und jetzt, sagt man, sind sie gesonnen,
in ihrem vaterland sich selbst zu leben?
Schiller don Carlos 1, 4.
in sich fürchten ist sich ursprünglich dativ, s. oben fürchten, th. 4, 1, sp. 702.
4)
das reflex. gilt in alter und neuer schriftsprache eigentlich nur für die 3. pers. sing. und plur., in der 1. und 2. person tritt das personalpronomen mit seinen casus ein. in der volkssprache, besonders der südöstlichen gegenden, wird sich aber auch mit bezug auf die erste (und zweite?) person gebraucht, jetzt wol nur bei plur. der 1. person: wir wollen sich setzen. Bernd 285 (auch in Schlesien so gebräuchlich); wir setzen sich, lieben sich. Kehrein 376; vgl. Vilmar 383. Schm.² 2, 213; beispiele für diesen gebrauch in der schriftsprache, fast ausschlieszlich der älteren nhd., sind gramm. 4, 319 gegeben, von diesen bietet eins das subj. in der 1. pers. sing., die andern in der 1. pers. plur.; vgl. noch: wir pfenner etzliche hetten sich ehe gar was groszes vorsehen oder vermutet, ehe denn das geschen sollte. Spittendorff 166, 16 v. u.;
und kann es denn nicht anders sein,
so müssen wir sich geduldig ergeben drein.
Pröhle volksl. 254.
5)
anders zu beurtheilen sind die fälle, in denen sich in verbindung mit präpositionen als reflexivum für die erste und zweite person gebraucht wird; diese verbindungen unter sich, über sich, hinter sich, für sich u. a. sind als 'adverbiale verhärtungen' (gramm. 4, 320) anzusehen, deren sich gar nicht mehr völlig gefühlt wird. auch dieser gebrauch hat sich in der volkssprache erhalten, vgl. Schm.² 2, 213. Schöpf 672. Lexer 232. Frommanns zeitschr. 2, 85, 35; zu den gramm. 4, 319 und 327 gegebenen beispielen aus der schriftsprache vgl. noch Schm. a. a. o., Zarncke zum narrenschiff 9, 4. Germ. 8, 472:
denk hindersich, o mänsch, an drei vergangne sachen.
Rompler von Löwenhalt 8;
so gar wir, die wir noch eine cavallerie- und eine infanteriebrigade vor sich haben. Schm. an Hopf 1815.
6)
verbindungen mit präpositionen (sich ist unbetont): an sich ziehen, locken, bringen; viele leute an sich haben (groszen anhang haben); gewisse sitten an sich haben. Kramer deutsch-ital. dict. (1702) 2, 798ᶜ; an sich halten, an sich kommen lassen; (er) konnte hier nicht länger an sich halten. unser Armenier! rief er aus. Schiller 4, 339. das hat nichts auf sich, ist nicht schlimm, nicht schwierig, nicht von bedeutung. auf (ob) sich haben. Kramer a. a. o.:
sie sollten lernen, was es auf sich hat,
den vater morden.
Schiller Macbeth 4, 1.
etwas auf sich nehmen. auf sich beruhen lassen. er geht nicht aus sich heraus, ist verschlossen; das sagt er nicht aus sich selbst. Kramer 799ᵃ; vor schmerz, vor wuth, vor freude auszer sich sein; die sprache hat für diesen zustand der selbstlosigkeit unter der herrschaft der empfindung den sehr treffenden auszdruck: auszer sich seyn, das heiszt, auszer seinem ich seyn. Schiller 10, 312 anm.; von diesem zustande zur besonnenheit zurückkehren, nennt man eben so richtig, in sich gehen, das heiszt, in sein ich zurückkehren, seine person wieder herstellen. ebenda (die zweite bemerkung ist insofern nicht richtig, als in sich gehen sich auf das gebiet des willens einschränkt und niemals z. b. das zurückkehren von heftigster schmerzempfindung zum gewöhnlichen zustande bezeichnen kann); von einem, der in ohnmacht liegt, sagt man nicht: er ist auszer sich, sondern: er ist von sich (jetzt nicht mehr gebräuchlich), d. h. er ist seinem ich gerauht ... daher ist derjenige, der aus einer ohnmacht zurückkehrte, blosz bey sich. ebenda. geld bey sich haben, etwas bey sich stecken (nicht mehr gebräuchlich), etwas bey sich selbst sagen. Kramer deutsch-ital. dict. (1702) 799ᵃ; bei sich sein, bei sinnen, bei bewusztsein, bei verstande sein. bei sich (mit betontem sich) unter einwirkung von franz. chez soi im sinne von zu hause: sie blieben bei sich; vor ihrer thüre sieht's aus als wenn ein kranker im hause wäre. Göthe 8, 251; da wir schieden, bat ich sie um erlaubnisz, sie bei sich sehen zu dürfen. 16, 96; nachdem ich sie zweymal bey sich gesucht. briefe 4, 270 Weim. ausg.;
bleibt die arme wohl
an diesem schönen tage still bei sich
verschlossen?
Erwin u. Elmire 1, 1;
besondere wendung: lassen wir uff diss mal bey sich umb kurtze der schrift beschehen (auf sich beruhen). Spittendorff 494. gern für sich (mit betontem sich) sein, gern allein sein; er hats vor sich gethan, totum hoc suum est. Stieler 382. ín sich: einen schimpf in sich fressen, die sünde in sich saufen wie wasser, in sich selbs gon unnd betrachten, seinem ampt nachsinnen. Maaler 373ᵃ; in sich ò in sich selbst gehen. Kramer a. a. o. 799ᵃ; jetzt nur ohne die verstärkung mit selbst, sich auf sich selbst zum bessern besinnen. mit sich führen, bringen; auch in übertragenem sinne: der krieg bringt das so mit sich; ebenso nach sich ziehen. über sich: über sich purgiren, vomire; etwas über sich (jetzt auf sich) nehmen. Kramer a. a. o.; ganz unter sich (mit betontem sich) sein, im engen kreise; etwas von sich abwälzen; etwas thun, sich bewegen von sich selbst. Kramer a. a. o. 799ᵇ (jetzt wird in solchen fällen das sich gern weggelassen). wieder zu sich kommen u. s. w. in fester formel: an und für sích oder blosz an sích: an sich ist die gefahr nicht grosz; auf das object sich beziehend: an und für sich leugne ich die gefahr nicht; an sich selbsten, per se ipsum Stieler 382; das verstehet sich für sich selbst. Kramer a. a. o. 799ᵃ; es gefällt mir nicht an sich selbst ò für sich selbst ò an- und für sich selbst, sondern nach einigen insichten. 798ᶜ; das brot neret mich nit für sich, sondern wenn gott dem brott befilcht, dasz es mich neren soll. Agricola sprichw. (1531) Bb 3ᵇ; dasz er auch für sich nicht schön zeichnen konnte. Niebuhr kl. schriften 1, 30.
7)
eine darstellung der entwicklung des reflexiven verbums ist bei Grimm gramm. 4, 27 ff. gegeben, vgl. auch die zusammenstellungen in Schulzes got. glossar 297ᵇ, in Pipers Otfridglossar 403ᵇ, bei Corvinus fons latinit. (1660) register, Stieler register, Kramer deutsch-ital. dict. (1702) 2, 799ᶜ ff.
a)
der einfachste fall ist, dasz die handlung eines transitiven verbums auf das subject wirkt, der handelnde und der leidende sind eine person (er tötet sich); diese bildungsart ist frei und bedarf keiner zeugnisse: er hat sich selbs umbbracht; sich ausz einer sach schlöuffen. Maaler 372ᵈ; sich selbst bey der nasen nehmen. Eyring sprichw. (1604) 3, 305;
he lende sik uppe den spaden unde roste.
van d. holte des hill. cruzes 49.
b)
bei transitiven verben, die reflexiv gebraucht werden, geht eine freiere entwicklung dahin, dasz die vorstellung einer wirklichen auf das subject zurückgerichteten handlung verblaszt oder gänzlich schwindet: sich freuen, sich erkälten, sich senken u. s. w.; vergl. auch anwendungen wie: die flasche leert sich fleiszig. Schiller 4, 331; s. weiteres bei Grimm gramm. 4, 36. schon im got. tritt nicht nur sis, sondern auch sik zu intransitiven verben, deren begriff auf diese weise inniger mit dem subject verbunden wird (gaqiman sik, skaman sik). diese verwendung des reflexivpronomens kann natürlich auch beim transitivum eintreten, dann entsteht ein richtiges medium, z. b. altn. sjásk, sich fürchten (im übrigen kann auf die eigenthümliche entwicklung des nordischen mediopassivs hier nicht eingegangen werden), vgl. unten g. reflexiver dativ hat sich lange erhalten bei fürchten (s. oben), ebenso im volksliede bei wissen (vgl. ik mî wêt im Hildebrandsliede); das ahd. und mhd. kennt auch einen reflexiven genitiv beim verbum (îlan sîn, sich eilen, sîn selbes hüeten). rein mediale wendungen im nhd. sind z. b. sich eines dinges bemeistern, sich erkundigen, sich bedenken, sich verschreiben, sich versprechen, sich auskennen (in einer gegend), sich an jemandem vergreifen, sich berufen. die bedeutungsentwicklung des reflexiven verbums kann ihren eignen weg gehen oder das einfache verbum kann auch völlig untergehen; ferner können reflexivum und einfaches verbum in gleicher bedeutung neben einander stehen (brüsten [Göthe] neben sich brüsten, ich erinnere etwas neben ich erinnere mich an etwas, eilen, sich eilen, nahen, sich nahen, ausweinen, sich ausweinen); man vgl. mit den einfachen verben die reflexiven sich entsetzen, sich enthalten, sich ergeben, sich einlassen, sich bekümmern, sich zieren, sich verhalten, sich verlassen, sich befinden, sich begeben, sich anstellen, sich lustig machen, sich ergehen, sich verlaufen, sich erholen. nur reflexiv gebraucht werden im nhd. z. b. sich schämen, sich halgen, sich unterreden, sich wundern, sich ereignen, sich behelfen, bedanken, besinnen, betrinken, bewerben, sich anmaszen, sich verlieben, versündigen; sich unterstéhen, sich unterzíehen (vergl. únterstehen, únterziehen), sich entrüsten, sich entschlagen.
c)
besonders zu betrachten sind reflexivverbindungen, in denen die vorstellung der richtung und bewegung in den vordergrund tritt, z. b. sich hin finden, hin fragen, sich auf die seite, drüber, dran, hinter einem her machen, sich durch beiszen, durch fechten, durch fressen, sich einschmeicheln, einschleichen, einspielen, sich umsehen, umhören, umthun.
d)
sehr gebräuchlich sind reflexive verbindungen, in denen eine wirkung des verbalbegriffs auf das subject durch ein prädicatives adjectiv oder durch einen mit zu angefügten zusatz bezeichnet wird: sich müde arbeiten, tanzen, sich heiser schreien, krank saufen, sich scheckig lachen; sich zu tode ängsten.
e)
bei pluralischem subject kann sich die bedeutung von 'einander' annehmen: sie küssen sich; die beiden beleidigungen heben sich auf; pack schlägt sich, pack verträgt sich. dann auch beim singular: ich schlage mich nicht mit ihm, oder auch ich schlage mich nicht.
f)
reflexivisches sich beim unpersönlichen verbum: hier lebt's sich gut, auf dem rasen tanzt es sich schwer, bei vollem magen arbeitet sichs nicht gut; es fragt sich, das versteht sich; das wird sich finden; es hört sich ihm gut zu. es lohnt sich kaum. es hat sich was, sagt man abweisend: es ist anders, als du denkst, es geht nicht. es läszt sich nicht gut tanzen. die ältere sprache und süddeutsche mundarten weisen wendungen auf, die die heutige schriftsprache nicht nachmachen kann: aber das die welt voller secten und rottengeister wird, das ist sich nicht zu verwundern. Luther 16, 123, 29 Weim. ausgabe; ist sich des nicht auch zu verwundern. 280, 36; ja wenn sichs von der luft leben liesze. Gotter 3, 264 (1802); als man dieses schiff in see brachte, fand sichs .., dasz es .. schlechterdings nicht zu lenken sey. Schiller 9, 77; jetzt noch ein viertelstündchen, herr, so hat sich's (so sind wir da, ist die fahrt vollendet). Mörike (1878) 2, 10;
do geinc it sich alre eirst an ein weren.
d. städtechron. 12, 160, 4869 (vgl. unten);
so steht sichs wie ein ritter,
so fält sichs wie ein held.
Fleming 215 (1666);
es ist sich nicht gut froh, wenn man schoon was musz scheuen.
91;
da hat sichs gnug getanzt.
Hagedorn 3, 75.
kartlt si' nicks, wird nicht karte gespielt? heut tanzt si' nicks, heut wird nicht getanzt; da kreuzert si' nicks, da wird nicht nach kreuzern gehandelt. Schm. 2, 213; es spilt si da nüt, es darf da nicht gespielt werden; ist de Hans umeweg? nei, es hanset - si do nüt; es brucht - si desse nüt; es mag - si nid erträge, es lohnt sich nicht der mühe. Hunziker 241.
g)
in älterer sprache wird sich in reichlicher weise zum intransitiven und transitiven verbum gesetzt, wodurch das medium andrer sprachen ersetzt wurde; vgl. oben unter b. diese weise ist besonders für den stil des älteren volksliedes characteristisch; aus dem umstande, dasz in älterer zeit ime statt sich steht, ergibt sich, dasz hier vielfach sich den dativ vertritt, doch gibt es auch schon alte zeugnisse für den accusativ, s. im übrigen Grimm gr. 4, 35. 36. Germania 18, 417. einleitung zur Virginal xxi. Schm. 2, 213. diese wendungen scheinen nur bei der 3. person möglich zu sein:
an dem ôsterlîchen tage
dô stuont sich krist ûʒ dem grabe.
minnes. frühling 30, 21;
swâ sich solhiu meisterschaft
den elementen wonet bî.
Frauenlob 240, 10;
ich habe wohl ein töchterlein,
sie ist sich fortgegangen.
Mittler volksl. 254, 6;
als sich der hahn thät krähen.
255, 1;
da war sich einer under,
den nam die rede grosz wunder.
301, 2.
h)
beim passivum:
in einer stede sa zu hant,
di sich Troje was genant.
Elisabeth 4558:
in neuer sprache beim unpersönlichen passivum reflexiver verba. heute wird sich garnicht gewaschen, vgl. Grimm gramm. 4, 36; immerhin aber werden solche wendungen bei gewählterem ausdruck vermieden. vgl. noch: nu funden seyne gnade und der rath, das sich von bornmeistern, scheppen und pfennern ... gar ungeborlich und unglichlich gehalden were. Spittendorff 100, 2 von unten; s. das glossar.
i)
künstliche bildungen sind sichanschauung, sichentäuszerung u. ähnl., s. diese.
Zitationshilfe
„sich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sich>, abgerufen am 16.10.2019.

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