Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siedel, m., f.

siedel, m. f.
sitz, stuhl, bank, wohnung. die bildung dieses nur im deutschen (hd.-nd.) verbreiteten wortes ist sehr dunkel, so deutlich auch sein zusammenhang mit sitzen zu tage liegt; namentlich ist das d (urgerm. þ) schwer zu erklären, zumal da das zu erwartende ʒ in sessel (got. sitls) vorhanden ist, s. dieses, sp. 631. die unter sedel (theil 9, 2806 f.) erwogene entlehnung aus lat. sedile läge an sich sehr nahe, vgl. die glossen: sedile siddel, hd. sedel, hueren-sedel, seedel, seddel, sydil, sydele, -el, sedele, seszel. Dief. gl. 524ᵇ; sidela, sidel, huͤrnsidel, sidelstuͦl, .. zedel, sedel, eyn grot bang. nov. gl. 334ᵃ; nur versagt sie angesichts der ableitungen, s. namentlich siedeln, siedelei, siedler, -lung, die man doch wol nicht von siedel (vgl. unten 2) wird lostrennen wollen. Kluges annahme (zu siedeln, etym. wb.⁶ 364ᵇ) eines urgerm. wechsels von tl:þl ist wenig einleuchtend, wo tl in sitls erhalten ist. einen kühnen erklärungsversuch macht Noreen urg. lautl. 200: er nimmt neben indogerm. *sedlo- = urgerm. *setla- eine bildung *settlo- (aus sed-tlo-) an, deren tt vor einem andern cons. frühe gekürzt sei, daher *setlo-, urg. *seþla-. (ähnliche schwierigkeiten bietet sattel, s. theil 8, 1820. Kluge⁶ 328ᵇ. Noreen a. a. o.) — das geschlecht ist ursprünglich fem., sodasz zunächst eine weiterbildung (mit -jô-) von sedel anzunehmen ist: ahd. sidella, sidilla, sidila, sedile, thoral, subsellium Graff 6, 309; mhd. sidel(e), f., stark und schwach flectierend, im plur. überwiegend sideln, s. mhd. wb. 2, 2, 236ᵃ. Lexer handwb. 2, 905 f. daneben als neutr. wenigstens im plur. deutlich:
dâmit der kunic diu sidel bat
überal verdecken.
Ottokar reimchron. 7871.
das masc. ist zuerst in einer handschrift vom j. 1447 belegt
deinen eltern gib dein kür
und den sidel dem reichen.
altd. blätter 1, 102, 343 B (anm. zu 340).
mnd. sedele, sedel, bei Schiller-Lübben 4, 163ᵃ als masc. bezeichnet; doch lassen die belege das geschlecht nicht erkennen. der plur. stets sedelen. — nhd. siedel, in älterer sprache meist (und historisch richtiger) sidel geschrieben, auch mit ausdrücklicher erhaltung des kurzen vocals siddel sedile Alberus; siddel, i. scampnum quo sedetur. gloss. bei Haltaus 1687. das wort ist bis in das 17. jahrh. hinein häufig belegt, dann verschwindet es allmählich aus der litteratur. auch jetzt ist es überwiegend fem., so in den belegen durchweg, soweit das geschlecht erkennbar ist; ausdrücklich als solches bez. bei Hulsius, Kramer, Stieler und Frisch, s. unten. dagegen kennen es als masc. Maaler, s. unten, und Steinbach 2, 590: siedel (der) .. sedes, der es als nicht überall gebräuchlich kennzeichnet. beides neben einander bei Schottel: sidel, f. sedes, siege. 1415; siedel, m. sella. 1416. erst bei Adelung hat das masc. gesiegt, wobei wol die seltne verwendung des wortes und die anlehnung an stuhl, sessel u. s. w. von einflusz gewesen sind: 'der siedel, in einigen gegenden auch die siedel'; bei Campe der (das) siedel. — in den lebenden hd. mundarten weit verbreitet: schweiz. sidele, f. Stalder 2, 373; schwäb. siedel, sittel, f. Schmid 494, sidl, zidel, volksthüml. sigl Birlinger 387ᵃ, im wb. zum volksthüml. 85 siedel, sidel, die, die belege zeigen sidel, f., seidele, doch auch einmal sidel, m.; bair. die, das sidel, sidl, si'l, oberpf. sigl Schm. 2, 226; cimbr. sidela, f.; henneb. siedel, f. Reinwald 1, 151; rheinfr. siddel, f. Frommann 5, 521, II, 13; hess. sidel, f. Vilmar 383, in der Eifel siedel, m. (?); thür. siddel, f. Regel 270, seddel, f. Hertel 44, sedel, sèdl, sidel, f. (m. in Winterstein). sprachsch. 228. auch hier ist also das fem. fast durchweg erhalten. im nd. im allgemeinen nicht erhalten, nur ostfries. sédel, sétel ten Doornkaat Koolman 3, 167ᵇ (zu 2), vgl. auch osnabr. sele, siele Strodtmann 210, s. l.
1)
siedel bezeichnet ein gerät zum sitzen: sidel, sedile Dasypodius; siedel, f. [da sitzen, sedere] sedile, cassa-panca, it. tribuna. lat. subsellium, it. cathedra etc. Kramer dict. 2, 806ᵃ; sidel, stul, sedile, sella. Dentzler 2, 264ᵃ. nach Adelung ist siedel in einigen oberd. gegenden noch für jeden sitz oder stuhl üblich. meist bezeichnet siedel eine vom gewöhnlichen stuhl abweichende form des sitzgeräts und berührt sich dabei vielfach mit dem nah verwandten sessel, vgl. dieses, sp. 631 ff., und: seszel, der, et aliâ dialectô siedel, die, sedile, sedes, sella. Stieler 2043.
a)
ohne nähere bezeichnung: so soll der tagwener nider sitzen uff ein sidel. Grimm weisth. 1, 414; s. Ulrich satzt sich uff ein sidel und naiget sich ain weil auff die gerechten handt unn ain weil auff die gelincken. quelle bei Scherz-Oberlin 1496; also gieng Karlstad in die stuben, setzt sich aus geheiss doctor Martinus auff ein sidel gegen jm uber, und den andern mitgenossen zu tisch. Luther 2, 463ᵇ (15, 335, 17 Weim. ausg.).
b)
neben dem stuhl genannt: zu der gerade nach weichbilde gehören auch einerley trinckgefesse, ob sie da sind, ein kanne, ein tisch, ein sidel, ein stuel. G. v. Rotschitz proc. juris (1573) 155ᵃ (vgl. unten n); jhr stuͤl, sidel und schemel nach reichstägischer session geordenet. Garg. 74ᵇ. — mit dem stuhl gleichgesetzt: o Melanthi, mach uns behend ain feür, setz ainen stuͦl oder sidel darnaͤben. Schaidenreisser Odyss. 88ᵇ (πὰρ δὲ τίθει δίφρον. 21, 177).
c)
in den stellen unter a bezeichnet siedel wol zumeist ein einsitziges möbel, so deutlicher in den folgenden, wo es zugleich ein vornehmes oder besonders prächtiges sitzgerät, eine art sessel oder thron bezeichnet: da sach er vor dem altar unsern herrn Jesum Cristum und seine liebe mutter Maria auf zweien guldin sideln sitzen. heiligen leben (1472) 37ᵇ;
dâ saʒ der keiser hêrlîch
an sînem tribûnâle.
die herren al zu mâle
sâʒen ûf ir sidelen.
erlösung 471;
im bilde:
der junffrau (Maria) zam,   daʒ ir nu quam
der furst so zart   gar unverspart
uff der naturen syedel.
Muscatblüt 10, 51 (vgl. v. 31: got buwet ein thron u. s. w.).
vgl.: sidlen (die) stuͦl mit einer lienen, sedile. Maaler 373ᶜ. ähnlich auch: und mach ein sydel von reynem goͤld. unnd ir lenge soͤl haben drithalben elnpogen. bibel von 1483 44ᶜ (facies et propitiatorium 2 Mose 25, 17, Luther: gnadenstuel).
d)
sonst bezeichnet siedel auch ein möbel von längerer form, das für mehrere sitzraum bietet: ain sideln da xii man auf mugen gesitzen. Heidenheimer salbuch 1400 bei Schm. 2, 226. so mhd. die bänke, die für gröszere festlichkeiten im freien aufgeschlagen wurden:
und saget Ortwine,   dem lieben neven mîn,
daʒ er heiʒe rihten   sidel an den Rîn.
Nib. 504, 2;
die sidele wurden gemachet wid.
Mai 8, 8 (v. 16 dafür die sidelen).
vgl. auch gesiedel, mhd. gesidele theil 4, 1, 4106. Lexer handwb. 1, 912.
e)
zuweilen steht mhd. sidel auch für dieses in collectivem sinne:
in des wirtes boumgarten,
dâ bêdiu luft unt gras,
schat unt schoͤn sidel was.
urstende 118, 77;
ein sidel (var. gesidel) gerihtet was
von rôtem marmelsteine,   dâr ûf wol tûsent ritter saʒ.
Wolfdietr. D, VI, 51.
f)
so wird siedel mit bank gleichgesetzt: banck, (der, die) sidel, stul, sitz, niderstul, schemel, bethschemel, scamnum, sedes, sedile. Henisch 180, 34; ein pank ist ain sidel und ain sidel ist ein pank. quelle bei Schm. 2, 226; tisch, darneben zwen bänk oder sidelen, darob zu tisch zu sizen. quelle bei Birlinger 387ᵃ;
unde ein sidel ist ein bang.
Wackernagel leseb. 1², 831, 25.
vergl. auch: vor undencklichen jahren her ists (in Leipzig) bräuchlich gewesen, dass wenn in einem hause ein mann oder frau gestorben, so setzte man am begräbnüs tage eine weise siedel auff die gasse vor das hauss. war es aber ein junggesell oder jungfrau, so setzte man eine lange weise lehnebanck heraus. war es ein kind, so setzte man ein klein weis lehnebäncklein heraus. dazu am rande: anzeigung der leichen in den häussern am begräbnüs tage durch bäncke. quelle bei Haltaus 1687. — von bank unterschieden:
und wie ein rechter hase frisch
springt uber sidel, bänck und tisch.
Ringwaldt lauter warh. 78.
g)
die siedel wird daher auch zum liegen benutzt: sidel, f. darauff man sitzen und ligen kan, siege, seggio. Hulsius 297ᵇ; alsz er jhn nun in den saal bracht hatte, da man pflegt zu essen, da legt sich das bäwerlin bald auff die sidel, mit seinen unsaubern kleidern und unreinen schuhen. Alberus fabeln 10ᵇ (1590).
h)
sie ist daher ein notwendiges schlafkammergerät: ἕδος, sedile, sidel. Frischlin nomencl. (1586) 195ᵇ (in cap. 148: 'de cubiculo speciatim'). sie steht vor dem bett und man setzt sich darauf zum aus- und ankleiden:
eine sidel wol getân
die sâhens vor dem bette stân:
diu was algemeine
von wîʒem helfenbeine
vil spæhelîchen ergraben.
herz. Ernst 2615;
ûf einer schœnen sidelen
saʒ der hêre, daʒ ist wâr,
man truog im sîn wâfen dar,
diu zôch er balde an sînen lîp.
gesamtabent. 1, 119, 522;
und do sie auf der sidel sasz,
gar heiszlich tet sie weinen.
Uhland volksl.² 524 (nr. 257, 7).
als ob der gaist durch die sidel vorm bet durchab were gefallen. Zimm. chron.² 4, 84, 2 Barack; als Taubmann seinen hochzeit-tag, in freüden vollbracht, und des abends zu bett gehen wolte, seine jungfrau hochzeiterinn aber, in das bett zu steigen, lang verzogen, .. sich vor das bett auf die siedel satzte, und heftig weinete. Brandt bericht vom leben Taubmanns s. 40. vgl. unter n.
i)
ferner bedeutet siedel speciell eine ofenbank Birlinger wb. zum volksth. 85; rheinfränk. siddel 'sophaartiger sitz am herde' Frommann 5, 521, II, 13; schweiz. sidele küchenbank Stalder 2, 373.
k)
kirchen - siedeln, sedili nella chiesa, it. nel coro. Kramer dict. 2, 806ᵃ. nach Schm. 2, 226 'betbank in der kirche': in der sydl im kor, da die briester innstend. Münchner urk. v. 1493 s. ebenda. im Salzburger Lungau für 'beichtstuhl'. ebenda. auch cimbrisch sidela bedeutet einen sitz in der kirche. cimbr. wb. 231ᵃ.
l)
gewöhnlich ist die siedel inwendig hohl, sodasz sie zugleich als sitz und als behältnis, truhe, kaste, lade dienen kann: siedel, nennt man an etlichen orten ein langes und verdecktes behältnisz in form einer bank, mit einer schmalen lehne, worein man allerhand dinge sogleich aus den händen legen und verwahren kann, man findet sie insgemein auf dem lande in wohnstuben. frauenz.-lex.² 3266, ähnlich öconom. lex.² 2724. Jacobsson 4, 157ᵇ; siedel, die, plur. siedeln, sedile, estque propr. scamnum clausum instar cistae, et sedularis. Stieler 2038, s. auch Adelung und Campe. so in den heutigen mundarten: schwäb. siedel, sittel bankkasten Schmid 494, sidl, zidel 'truhe für kleider, besonders der knechte und mägde, zugleich sitzbank im zimmer'. Birlinger 387ᵃ, 'ruhebank mit kasten für ehaltenkleider'. wb. zum volksth. 85; cimbrisch sidela cassa banca, sitzkasten. cimbr. wb. 231ᵃ. so auch osnabr. sele, siele 'ein kasten, der zugleich zur bank dienet'. Strodtmann 210.
m)
in den mitteldeutschen mundarten ist zumeist nur die bedeutung eines behälters geblieben: henneb. sidel 'an einigen orten eine länglichte kiste, worinnen erbsen, linsen u. dgl. viktualien aufbewahrt werden'. Reinwald 2, 151. Klein 2, 154; mittelfränk. 'hohe truhe oder vorrathskasten'. Reinwald 2, 160; hess. sidel, f. 'langer schmaler und niedriger kasten, welcher in den bauernstuben an den wänden her gestellt ist, und ursprünglich als verwahrungsort für flachs, leinwand und kleider diente, jetzt aber meist nur zur aufbewahrung von lumpen und unbrauchbarem geräte benutzt wird. diese sidel dient zugleich als bank. heut zu tage ist die sidel fast aus ganz Hessen verschwunden, und findet sich nur noch im fuldaischen, zumal im kreise Hünfeld, so wie vereinzelt im schmalkaldischen. in letzterer gegend ist sidel wol auch bezeichnung eines fruchtkastens. im übrigen Hessen ist nebst der sache auch der name längst, schon im vorigen jahrhundert, abgängig und jetzt völlig unbekannt geworden'. Vilmar 383; thür. siddel, f. 'ein langer schmaler kasten mit abgetheilten fächern, in welchem in den kramläden graupen, reis, linsen, erbsen und dergl. zum verkaufe aufbewahrt werden ... in den übrigen mundarten ... hat es überall (?) den ursprünglichen sinnbankkasten, kiste, die man zugleich zum sitzen benutzt“. Regel 270, ähnlich Hertel 44. sprachsch. 228.
n)
die bedeutung eines hohlraums (im sinne von l) ist in folgenden belegen deutlich: geld im sidel verschlieszen. quelle bei Birlinger wb. zum volksth. 85; er .. legt sich in der stuben auff ein siedel oder banck mit einer lehnen, die unden ein kasten hat .. und nach langem öffnet er die siedel, darauff der juncker die nacht geschlaffen, da lag die todte leich darinnen, die hett der wirt in der eil .. in die siedel gelegt. Kirchhof wendunm. 1, 252 Österley (1, 204); zur Pleystad wurde auff eine zeit aus vexirerey einem bergbeampten bey einem convivio eine katz unwissend seiner in eine siedel gesperret, als er nun dahin sasz, war ihm angst und bang, .. und sagte, ich rieche eine katz. Hammer histor. roseng. 511;
sie sprach, o herr, es ist mein man.
er sprach, wo nun aus? sagt der fuchs.
do kricht in diese sydel fluchs.
Eyering 2, 432;
domit thet auff die sidel klopffen.
und sprach zu dem gefangnen tropffen,
sathan, ich dir mit ernst gebiet,
das du dein herrn verachtest nit,
aus ghorsam aus der sidel gehst.
435.
sie ist aber jedenfalls auch in manchen der früheren belegstellen anzunehmen, so hatte auch die schlafzimmer-siedel (s. h) die form einer kiste: dasz die frauw wol wargenommen hatte, jn bey der handt name, neben sich auff eine schöne kisten oder sidel vor dem betth setzt. wegkürzer 88ᵇ. auch wo siedel in ältern quellen mit lade zusammen gestellt wird, ist wol dasselbe anzunehmen: allet dat to der rade hort, dat sin ... sedelen, lade, teppede. Sachsensp. 1, 24, § 3 (sideln und laden, die niht angenagelet sint. Schwabensp. 26, § 2), vgl. b.
2)
zuweilen, doch nur ganz vereinzelt, hat siedel auch die weitere bedeutung von sitz 'wohnung, aufenthalt, wohnhaus'. so schon ahd. sedila casulam Graff 6, 309 ? nhd. siedel etiam est possessio et habitatio. Stieler 2038. nach Adelung 'ein wohnhaus auf dem lande mit den dazu gehörigen grundstücken, ein landgut, landsitz; auch noch im oberdeutschen'. vgl. auch Schm. 2, 226. — nd. sédel, sétel sitz, wohnort. hê hed hîr sîn sédel. ten Doornkaat Koolman 3, 167ᵇ.
3)
daher auch übertragen, 'der ort, wo sich ein ding auf eine dauerhafte art befindet'. Adelung, nur bei Megenberg: diu vorgenant sidel des gehœrdes ist gegen dem hindertail des haupts. 11, 9; diu nase ist ain sidel der smeckenden kraft der sêl. 27; Galiênus spricht, daʒ melancolia ir sideln hab in dem milz. 30, 33; der unkäusch sidel ist den mannen in den niern sam den frawen in dem nabeln. 35, 6.
4)
ein schwaches masc. sidel in persönlicher bedeutung 'siedler, wohner' findet sich nur in zusammensetzungen wie einsidel, erb-, landsidel u. a., s. Lexer handwb. 2, 905. Schm. 2, 226.
5)
sidel für 'schindel' (?): und seitmals die stat dozumal mit sidlen gedeckt, ist sie zum zwaiten mal schedlichen verbrunen. Zimm. chron.² 4, 133, 36 Barack.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 860, Z. 42.

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Zitationshilfe
„siedel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/siedel>, abgerufen am 20.10.2021.

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