Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siedeldeich, m.

siedeldeich, m.,
nd. siddeldyk, 'oft nur so viel, als wetternwall; oft aber auch so viel, als ein kleiner damm, der den zuflusz des wassers von andern ländereien auf eine zeit lang hemmen, oder doch einschränken soll'. Jacobsson 7, 347ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 864, Z. 3.

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seufzung siegeswonne
Zitationshilfe
„siedeldeich“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/siedeldeich>, abgerufen am 26.10.2021.

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