Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siegübergewicht, n.

siegübergewicht, n.:
bücher wirken jetzt wegen ihrer menge weniger, eben weil sie dadurch einander entgegen und folglich aufhebend wirken. indesz bleibt stets ein siegübergewicht ... und zwar des schönern. J. Paul freiheitbüchlein 109.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 949, Z. 80.

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Zitationshilfe
„siegübergewicht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sieg%C3%BCbergewicht>, abgerufen am 06.12.2021.

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