Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siegelbitte, f.

siegelbitte, f.:
so ist solche dorfordnung mit negst bemelts herrn landrichter zu Welsperg Casparn Troyers von amts- und gerichts, auch ihr der nachparschaft gethanen siglbitts wegen, eignen hieran gehängten insigl .. bekröftiget. tirol. weisth. 4, 550, 7; auch: bei aufrichtung dieser gemainsordnung, auch deren beschechner anlob-, und darbei erstatter siglbittung seint requirierte gezeugen gewesen. 3, 385, 15. vgl. auch siegel 2, m.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 904, Z. 52.

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seufzung siegeswonne
Zitationshilfe
„siegelbitte“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/siegelbitte>, abgerufen am 22.10.2021.

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