Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siegesmut, m.

siegesmut, m.:
das verschwinden des kaiserlichen feldzeichens machte auf die Deutschen den übelsten eindruck; ihr siegesmuth sank. Giesebrecht kaiserzeit 5, 789;
und hauchest du (sonne) nicht friedenshauch und siegesmuth (uns ein),
so ringt der geist in dumpfer schlacht.
Rückert (1882) 5, 228 (Dschelaleddin 2, 7).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 928, Z. 6.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
seufzung siegeswonne
Zitationshilfe
„siegesmut“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/siegesmut>, abgerufen am 21.10.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)