Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siegsruhm, siegesruhm, m.

sieg(e)sruhm, m.
Campe:
lassen wir nicht die Troer allein itzt und die Achaier
kämpfen, zu welcherlei volk Zeus' vorsicht wende den siegsruhm?
Voss Il. 5, 33;
dann wieder sei feldschlacht, bis uns ein dämon
trennen wird, und geben der völker einem den siegsruhm.
7, 378 (vgl. auch 13, 303);
mein herz ist ein schwert,
das kämpfe und siegsruhm und herrschaft begehrt.
Leuthold ged.⁴ 269.
dazu:
ihnen gesellt, annahte das siegsruhmdürstende fuszvolk.
Pyrker Tunisias 3, 122.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 930, Z. 12.

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seufzung siegeswonne
Zitationshilfe
„siegesruhm“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/siegesruhm>, abgerufen am 15.10.2021.

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