Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

siegfürst, m.

siegfürst, m.,
vgl. siegesfürst: dasz er die hell als ein gewaltiger gott und siegfürst zerbrochen, die gefangnen darausz genommen, und den teuffel gebunden habe. Ayrer proc. 657;
(Camillus) versamlet sein zerstrawte leut,
schlegt die Wallen, nimt jhn die beut,
als sie des sich wenig versahen,
und als siegfürsten sicher lagen.
froschm. Ss 3ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 934, Z. 77.

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siegeswind simeonskraut
Zitationshilfe
„siegfürst“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/siegf%C3%BCrst>, abgerufen am 16.10.2021.

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