Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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sicken, sickenruf

sicken, sickenruf,
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 756, Z. 21.

sieke, f.

sieke, f.
1)
weibchen, s. sie II, 2, i, γ, sp. 767. — dazu siekenruf, m., s. ebenda δ, sp. 768.
2)
bei den klempnern, aus blech geschlagenes gesims. Adelung, vgl. Jacobsson 4, 157ᵃ. 7, 349ᵃ, auch die schmalen vertieften rinnen im siekenstock (s. das.). Karmarsch-Heeren³ 8, 237.
3)
nd. für siek, m., vgl. dieses, so ostfries. sieke niederung, seichte stelle. Stürenburg 245ᵇ f. ten Doornkaat Koolman 3, 182ᵃ hat sîke und sîk.
4)
südhannov. sîke durchschlag. Schambach 192ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 951, Z. 70.

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Zitationshilfe
„sieke“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sieke>, abgerufen am 27.10.2021.

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