Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silbenklauberei, f.

silbenklauberei, f.
thun, art, äuszerung eines silbenklaubers: unterdessen hätte Polybius von Jacob Gronovius in seinen noten über den Gellius angeführet werden sollen, anstatt der pedantischen sylbenklauberey, die er hier, wie ihm gewöhnlich ist, machet. Winckelmann 6, 244.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 971, Z. 66.

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Zitationshilfe
„silbenklauberei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silbenklauberei>, abgerufen am 17.10.2021.

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