Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silberakkord, m.

silberakkord, m.,
-accord, von silberhellen tonverbindungen, tönen:
kein deutscher jüngling wähle das mädchen sich,
das deutsche lieder hasset, und buhlersang
des Galliers in ihrer laute
tändelnde silberaccorde tönet!
Hölty 86, 20 Halm;
unter dem ahorn, an der felsenquelle,
horcht ich sinnend der nachtigall; elysisch
hallten, gleich harmonikatönen, ihre silberakkorde.
Matthisson (1794) 48.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 984, Z. 27.

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siegeswind simeonskraut
Zitationshilfe
„silberakkord“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberakkord>, abgerufen am 26.10.2021.

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