Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silberblinken, n.

silberblinken, n.
silberhelles blinken, daneben silbersblinken:
da geht ein nächtlich silberblinken
von sicheln durch die goldne saat.
Keller 9 (1900), 26.
freier auf concretes bezogen:
des rechten rosz war silbersblinken,
ein feuerfarbner trug den linken.
Bürger 70ᵃ;
eine bergkristallne schale
haltend in der linken,
angefüllt mit flutenstrale,
wie mit silberblinken, ...
rief er (der Rhein) den genossen.
Rückert (1841) 178.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 990, Z. 70.

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Zitationshilfe
„silberblinken“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberblinken>, abgerufen am 24.10.2021.

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