Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silberduft, m.

silberduft, m.
silberartiger duft, dunst:
Lunas scheib' in klarer ründung
wallt' aus silberduft zum äther.
Voss 6 (1802), 80;
dorther kommt er, wo das licht
der nacht den milden silberduft sich selbst
voranschickt und den breiten, dunkeln hügel
abzeichnet, hinter dems heraufkommt.
Ludwig 3 (1891), 391.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 995, Z. 17.

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siegeswind simeonskraut
Zitationshilfe
„silberduft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberduft>, abgerufen am 23.10.2021.

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