Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silberfunken, m.

silberfunken, m.
silberheller funken Campe: die silberfunken der sternbilder sprangen auf dem altare des morgens auf, und fielen erloschen in das rothe meer des abends nieder. J. Paul Q. Fixl. 178. von wassertropfen: in welchen (garten) die aufgedeckten mühlenräder ihre silberfunken werfen. ders. bei Campe;
wie schön der mond die wellen
des erlenbachs besäumt,
der wild vom lauten rade
in silberfunken stäubt.
Matthisson (1794) 86.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1000, Z. 70.

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Zitationshilfe
„silberfunken“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberfunken>, abgerufen am 24.10.2021.

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