Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silbergeräusch, n.

silbergeräusch, n.
geräusch von silber: ich öffnete es (das schatzkästchen) zur hälfte und nahm unbesehen ein groszes geldstück heraus, das zu oberst lag; die anderen rückten alle ein klein wenig von der stelle und machten ein leises silbergeräusch, in dessen klangvoller reinheit jedoch eine gewisse gewalt ertönte, die mich schaudern machte. Keller 1 (1899), 133. auch übertragbar auf andere silberhelle geräusche. vgl. silbergetön.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1003, Z. 14.

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Zitationshilfe
„silbergeräusch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberger%C3%A4usch>, abgerufen am 23.10.2021.

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