Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silbergetön, n.

silbergetön, n.
silberhelles getön:
zu silbergetöne
ward es, wovon die lippe der preisenden bebte.
Klopstock 5 (1823), 79 (Mess. 11, 1176);
dieser entlockte gemach der Kremonageige melodischrieselndes
silbergetön.
Voss 1 (1802), 204 (Luise 3, 795).
freier:
viel zu theuer durchs blut blühender jünglinge,
und der mutter und braut nächtliche thrän' erkauft,
lockt mit silbergetön ihn die unsterblichkeit
in das eiserne feld umsonst!
Klopstock 1 (1823), 73.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1005, Z. 22.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
siegeswind simeonskraut
Zitationshilfe
„silbergetön“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberget%C3%B6n>, abgerufen am 16.10.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)