Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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silberglänzend, part.

silberglänzend, part.
von silber oder wie silber glänzend:
schweigend
folgte sie (Helena) nun, verhüllt im silberglänzenden schleier (ἑανῷ ἀργῆτι φαεινῷ).
Bürger 211ᵇ (Il. 3, 419);
fort nun ging sie, gesenkt den silberglänzenden schleier.
Voss Il. 3, 419;
fremde frauen gingen über den kirchhof und wateten durch den flusz mit silberglänzenden füszen. Keller 1 (1899), 262.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1006, Z. 61.

silberglänzig, adj.

silberglänzig, adj.,
dasselbe wie das vorige:
eine that,
die weisz den dey von Algier brennt, mit flügeln,
nach art der cherubime, silberglänzig,
den Sardanapel ziert.
H. v. Kleist 2, 39 Hempel (prinz von Homburg 3, 1).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1006, Z. 69.

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Zitationshilfe
„silberglänzend“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silbergl%C3%A4nzend>, abgerufen am 21.10.2021.

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