silberlöffel m
Fundstelle: Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1024, Z. 38
im hüttenwerk ein groszer langer löffel, der im fall der not, wenn z. b. der herd während des treibens ein loch bekommt, beim treiben des silbers zum ausschöpfen des werks (silberhaltigen bleis) und zumachen solches lochs gebraucht wird. Jacobsson 7, 357ᵃ.
Zitationshilfe
„silberlöffel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberl%C3%B6ffel>, abgerufen am 23.08.2019.

Weitere Informationen …