Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silbernacken, m.

silbernacken, m.
vom weiszen nacken eines mädchens:
mit zwergen schlägt er (der dichter) sich ums geld
im tiefen erdenschacht,
und kräuselts um die schläfe hold
und silbernackens pracht.
Ludwig 1 (1891), 65.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1033, Z. 46.

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Zitationshilfe
„silbernacken“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silbernacken>, abgerufen am 22.10.2021.

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