Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

silberpfeil, m.

silberpfeil, m.
silberner pfeil, im bilde: da (im menschen) ist also ein köcher voll feiner, schlafender silberpfeile, fast so fein und schnell als [die] stralen des lichts, die als boten der empfindung und der gegenseitigen empfindung die luft durchrauschen: diese seufzer, diese töne sind sprache. Herder 5, 6 Suphan.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1034, Z. 49.

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Zitationshilfe
„silberpfeil“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberpfeil>, abgerufen am 24.10.2021.

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