Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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silberschlag, m.

silberschlag, m.,
nebenform zu silberschlacke, s. dies. auch bei Comenius sprachenth. (1657) deutscher index verzeichnet.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1042, Z. 25.

silberschlag, m.

silberschlag, m.
vom silberhellen schlag, gesang eines vogels:
ihr (der nachtigall) silberschlag berauscht das ohr.
Lichtwer bei Campe;
(die wachtel) die so gern in Naidens hohler hand sasz,
und, gestreichelt von ihrer rechten, achtmal
ihren silberschlag so hellgellend anschlug,
dasz das purpurbemalte porcelain klang.
Ramler im Göttinger musenalm. auf 1771 45 neudruck;
sie (die nachtigall) gurgelte, tief aus der vollen kehle,
den silberschlag.
Hölty 56, 10 Halm.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1042, Z. 27.

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Zitationshilfe
„silberschlag“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/silberschlag>, abgerufen am 26.10.2021.

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