Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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semmelring, m.

semmelring, m.
bretzel aus semmelmehl (vgl. semmel 1), der nebenform zu semmel: sim(m)el entsprechend simmelring (der), crustulum, collyra Maaler 374ᵃ, simelring, scriblita Dentzler 2, 264ᵇ:
den (kindern) wurfen sie nach altem sitt,
welches bedeutet dank und frid,
ir zürchisch brot, genant simelring,
an das gestad, das mans empfieng.
Fischart 2, 199, 787 Kurz (791 semelbrot genannt).
verkürzt zu simering, simmering (Schaffhausen) Stalder 2, 374. Frommanns zeitschr. 5, 404. dazu semmelringbäcker, m.: simmelringbacher, unnd die ränfftige speysz machend, crustularii Maaler 374ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 566, Z. 47.

simmelring, m.

simmelring, m.,
s. semmelring sp. 566; simmelweck, m., s. semmelweck sp. 567.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1059, Z. 36.

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simentsfeuer skorpfisch
Zitationshilfe
„simmelring“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/simmelring>, abgerufen am 21.10.2021.

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