Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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sente, f.

sente, f.
im schiffsbau 'dünne, biegsame latten, welche die schiffszimmerleute vom vorsteven bis zum achtersteven in gewissen entfernungen von einander auf die spanten spikern, um danach die biegung oder den strok der seitenplanken zu ordnen'. Bobrik 637ᵃ, barkhölzer Jacobsson 7, 338ᵇ. im einzelnen unterscheidet man herz- oder scheersente (sente des weits, die der gröszten weite des schiffes folgt), flursente oder sente des scharfs (die unten auf beiden steven auf der höhe der schneidungen endigt), dazwischen die zwischensenten; ferner topsente (in der höhe des schandeckels) und senten der verzeunung (über dieser an back und schanze), s. Bobrik a. a. o.dazu sentenrisz, m. der wasserpasse risz von einem schiffe, worin auch die projection der senten gezeichnet ist. Bobrik 637ᵇ. Jacobsson a. a. o.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 612, Z. 79.

sente, f.

sente, f.,
s. sennte.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 4 (1900), Bd. X,I (1905), Sp. 613, Z. 12.

sinten, sinter

sinten, sinter,
s. sint I, 5, a. b.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1215, Z. 28.

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Zitationshilfe
„sinten“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sinten>, abgerufen am 16.10.2021.

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