Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sirenennein, n.

sirenennein, n.:
mitten unter diesen festgelagen händigte unerwartet Margaretha .. dem treuen bräutigam ihre weisze hand, mit den feinen langen fingern ein; sie wollte lieber den hoffer und harrer mit einem prosaischen ja eilig beglücken, als länger mit einem poetischen sirenen - nein. J. Paul komet 1, 4.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1235, Z. 1.

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simentsfeuer skorpfisch
Zitationshilfe
„sirenennein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sirenennein>, abgerufen am 28.10.2021.

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