Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sirenenton, m.

sirenenton, m.:
wie madame Flötenspiel die angeln ihrer blicke in meine augen einzusenken begann, indem sie mich versicherte, ich sähe einem freunde ähnlich, der ihr herz durch untreue gebrochen hätte, und mich mit sirenentönen fragte, ob auch ich einer solchen that fähig wäre. Ludwig 2 (1891), 412. vgl.:
wie süeʒe ist sirênen dôn.
minnes. 2, 252ᵃ Hagen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1235, Z. 29.

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Zitationshilfe
„sirenenton“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sirenenton>, abgerufen am 22.10.2021.

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