Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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sittenbild, n.

sittenbild, n.
vorgang oder darstellung, schilderung, woraus die sitten eines kreises von personen erkennbar sind.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1249, Z. 11.

sittenbilder, m.

sittenbilder, m.
der die sitten bildet, zur gesittung erzieht: die alte wendische, schwäbische, sächsische, holsteinische mythologie, sofern sie noch in volkssagen und volksliedern lebt, mit treue aufgenommen, mit helle angeschaut, mit fruchtbarkeit bearbeitet, wäre wahrlich eine fundgrube für den dichter und redner seines volks, für den sittenbilder und philosophen. Herder 9, 525 Suphan.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1249, Z. 13.

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Zitationshilfe
„sittenbilder“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sittenbilder>, abgerufen am 23.10.2021.

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