Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sitteneinfalt, f.

sitteneinfalt, f.
einfalt, natürliche, reine schlichtheit der sitten: als unter der herrschaft des letzten, vergötterten königs die alte sitteneinfalt überall einer verderblichen verfeinerung der denkart wich. Mörike Nolten 1 (1890), 150.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1249, Z. 37.

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Zitationshilfe
„sitteneinfalt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sitteneinfalt>, abgerufen am 25.10.2021.

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