Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sittenunschuld, f.

sittenunschuld, f.
unschuld, schlichte reinheit der sitten: der dichter selbst setzt sich lieber in die zeiten der sittenunschuld und der starken heldengesinnung zurück, als dasz er unsere tändelnden zeiten besänge. Göthe 33, 72.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1901), Bd. X,I (1905), Sp. 1256, Z. 65.

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Zitationshilfe
„sittenunschuld“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sittenunschuld>, abgerufen am 18.10.2021.

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