Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

skampada

skampada:
die schön frawen haben jn (den landsknecht) auch gern
offen stehn jhm alle tafern
so lang er ausz zu geben hab
denn wird er scampada hin schabab.
H. Sachs 2, 4, 57ᵈ (1570).
zu ital. scampare (franz. échapper); der dichter braucht das wort, weil die landsknechte gern mit fremden brocken ihre rede zieren.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1306, Z. 62.

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Zitationshilfe
„skampada“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/skampada>, abgerufen am 20.10.2021.

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