Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sklavenerde, f.

sklavenerde, f.:
nimmer fänden unsre leiber unter sklavenerde ruh'.
W. Müller ged. 2 (1868), 100.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1317, Z. 38.

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Zitationshilfe
„sklavenerde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sklavenerde>, abgerufen am 17.10.2021.

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