Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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smaragd, m.

smaragd, m.
ein grüner edelstein, aus lat. smaragdus, griech. σμάραγδος, ὁ und ἡ (neben μάραγδος), die auch andre steine von grüner farbe bezeichnen, wahrscheinlich ursprünglich ein indisches wort, sanskr. samâraka(s) (neben marakata(s), marakta(s)), das im pers. zu zamarrad, zamrad, im arab. zu zumurrud, zumurud wurde. Weigand⁴ 2, 726. ahd. nur bezeugt mit lat. endung: dero ist einer smaragdus, allero steino grûonesto. Notker 1, 750, 8; auch mhd. noch so. Lexer mhd. handwb. 2, 1002, daneben smaragdes Stricker kl. ged. 11, 203 Hahn (s. 1, c), smaragt, gen. smaragdes, smaragde, gen. smaragden, smaract, smaracte, smarât, gen. -des, smarâde, smarac, smareides (vgl. mlat. smragidus Dief. 539ᵇ), smareis, smareit Lexer mhd. handwb. 2, 1002, frühmhd. auch smargdîn 1003 (vgl. das folgende). bei Müller-Zarncke 2, 2, 424 wird das erste a als lang angesetzt. es konnte metrisch anscheinend als lang und als kurz gebraucht werden. nhd. smaragd Maaler 375ᵈ. Hulsius 299ᵃ. Comenius sprachenthür übers. v. Docemius (1657) teutscher index. Corvinus fons latinit. 1 (1660), 611ᵃ. Frisch 2, 283ᵇ. Kinderling reinigkeit d. deutschen spr. 206. Nemnich 2, 1313. Campe und so heute allein. daneben in älterer sprache mit übergang des anlautenden s in sch wie bei deutschen wörtern schmaragd Maaler 357ᵈ. Dief. 539ᵇ (von 1587. 1590). Schottel 1403. Jablonski lex. (1721) 678ᵃ. Adelung. Jacobsson 7, 245ᵇ. Nemnich 2, 1313. noch Heine schreibt schmaragden, s. dies. Adelung zieht diese schreibung vor, weil die andere 'wider die art der deutschen sprache ist', was ihm zugegeben werden musz. die flexion ist heute nur stark, früher auch schwach wie in mhd. zeit. Mandelslo reise 3, 147 (s. 1). Brockes 9, 70 (s. 1, b). schon Adelung verzeichnet nur die starke flexion. frühnhd. begegnet auch noch wie mhd. ein nom. auf e, smaragide (vgl. mlat. smaragidus). Dief. 539ᵇ und sogar als nom. schmarackten, wozu die oben erwähnte frühmhd. form smargdîn verglichen werden kann. Pauli schimpf u. ernst 208 Österley (s. 1, a). auszer der leicht abweichenden schreibung mit ckt, wie sie hier vorliegt, oder ct: schmaract Dief. 539ᵇ (v. 1482) bietet das ältere nhd. noch andere abweichungen im auslaut, smarag ebenda (anfg. des 15. jahrh.). Agricola bei Weigand⁴ 2, 725 (vgl. mhd. smarac oben). Wirsung arzneib. (1598) 553 B (s. 1, b) und smaral Agricola bei Weigand a. a. o. Maaler 357ᵈ, schmaral Dief. 539ᵇ (von 1587. 1590): was aber nun die gemeine gemmas anlanget, als corallen, perlen, alabaster, schmaraln, das auch ein grüner stein ist. Coler hausb. (1680), öcon. 697ᵃ (er hält ihn wol für einen andern stein als den smaragd, von dem er 693ᵃ handelt), schmarall, s. dies oben theil 9, 937. die letzteren formen stehen augenscheinlich unter romanischem einflusz. vgl. ital. smeraldo, span. port. esmeralda (voraussetzung für franz. émeraude). Diez 296, davon mlat. esmeraldus Du Cange 3 (1884), 308ᶜ, engl. emerald, ndl. esmeroud neben smaragd.
1)
in eigentlicher anwendung: von dem smaragden. Megenberg 459, 8; smaragd, oder smaragdstein, heiszt griechisch und lateinisch smaragdus, und bey dem Horatio lapis viridis. ein edler grüner stein. Wirsung arzneib. (1598) 1. register; Plinius schreibet, dasz ein könig zu Babel einem könige in Egypten einen smaragd geschickt, der sey 4. elen lang und 3. elen breit gewesen. Coler hausb. (1680), öcon. 693ᵃ; die allerbesten smaragden werden allhier (in Java) gegraben. Mandelslo reise 3, 147ᵃ; die meisten smaragde kommen aus Peru. Nemnich 2, 1313;
ein smâreides was der stein.
Hartmann Iw. 623;
es sind von smaragd die besten
aus Ostindien gebracht.
Brockes 9 (1750), 70.
a)
oft mit andern edelsteinen zusammen genannt: dâ ist einem edeln herren, daʒ wiʒʒet ir ritter wol, dem ist ein edel stein der als ein erweiʒ wære, der ein krisolîtus wære oder ein smareit oder ein saffîre oder aber ein ander der lîhte edeler wære, der wære einem herren lieber danne hundert vuoder kiselinge. Berthold v. Regensburg 2, 178, 4; da gruͦben sie und kamen uff zwen grose stein, da was der ein hol, und stuͦnd ein kruͦg von marmelstein vol öl darin, und ein glasz vol wasser, und drei stein, ein karfunckel, ein schmarackten und ein saphiren, die waren fast grosz. Pauli schimpf u. ernst 208 Österley; die erste rige sey, ein sarder, topaser, smaragd. 2 Mos. 28, 17; du (der könig von Tyrus) bist ... mit allerley eddelsteinen geschmückt, nemlich, mit sarder, topaser, demanten, türkis, onychen, jaspis, saphir, amethyst, smaragden und gold. Hesek. 28, 13; er (gott) schuff rubinen und schmaragden mitten in kieseln. pers. baumg. vorr. )( 2ᵇ;
(die hl. Elisabeth bekommt zur aussteuer)
laden unde schrîne
gewo(r)cht von helfenbeine,
dâr inne guot gesteine,
smaragden, jachande,
robîne unde dîamande,
saphîre unde ander steine gnûc.
Elisabeth 517 Rieger;
diamant, smaragd, granaten,
hyacinth, saphir, rubin,
iris, carniol. agaten,
girasol, aquamarin,
amethyst. beryllus, onyx,
jaspis, chrysolyth, sardonyx,
türkis, sarder und opal,
ist der schönsten steine zahl.
Brockes 9 (1750), 69.
b)
eigenschaften des smaragds. seine leuchtende grüne farbe wird hervorgehoben:
smâragdus ist der dritte stein,
der ist ouch der besten ein.
der ist grüene als ein gras,
lûter als ein spiegelglas.
Volmar steinbuch 103 Lambel,
lasset uns nun weiter gehen,
des smaragden grüne pracht
mit vergnügen anzusehen,
dessen schein uns recht anlacht
und mit holdem licht anstrahlet.
Brockes 9 (1750), 70.
Mfgenberg 459 berichtet, dasz die luft in der nähe des smaragds grün werde. auch soll er welke blumen grün färben:
ubr alles rîses blat
der smâragd rîche grûne hât.
er grûnet luft di umb in gât
und blûmen di verfalwet sint.
Heinr. v. Mügeln bei Lambel Volmars steinb. 130.
ähnlich heiszt es sprichwörtlich: was beim smaragd liegt, wird grün. Wander 4, 589. viele kräfte werden ihm auszerdem beigelegt, wovon die, dasz er die augen stärke, wegen der in der that den augen wohlthätigen grünen farbe die meiste berechtigung haben mag: aber in der höchsten not, stiesz man jr (einer kreiszenden) magnetstein zu, trachenkraut, adlerstein, smaragden, corallen, sibenzeit, nebelgertlein, camillen, eisenkrautwasser, betonien, hirtzkreutz, helfantenzän, büglin, bibergeil, unser frawen eysz. Garg. 103ᵇ; wer weisz nicht wo man schöne grünende wisen, bäume, den edlen gestein smaragd, grüne gläser, tuch, und was dergleichen ist, dem gesicht fürstellet, dasz es sich darob erquickt. Wirsung arzneib. (1598) 95 A; es seynd auch etliche sondere stück anzuzeigen, die zu solchem hitzigen hertzzittern nützlich sind, als ... iacinth, smaragd. 287 B; was aber der magnet, smarag, adlerkopff, corall ... zum geberen thun, kan ich nicht begreiffen. 553 B; smaragd hindert den donner. Henisch 727, 56; er (der smaragd) frommet dem gesicht, und gibt ein bild, von sich wie ein spiegel: wann der Nero die fechter auff dem platz gehabt hat, so hat er ihnen in einem smaragd zugesehen. Coler hausb. (1680), öcon. 693ᵃ; es werden von den alten dem schmaragd viel tugenden zugeschrieben, als, dasz er bey den kindern die schwere noth zurück treibe, blutstürtzungen hemmen, das gedächtnisz und gesicht stärcken, keine unzucht vertragen (er zerspringt, wenn einer ihn trägt, qui rem habet cum sua costa. Coler hausb. [1680], öcon. 693ᵃ. vgl. auch Megenberg 459), ja gar die gespenster und geister vertreiben soll, welches aber alles die neueren in zweiffel ziehen. doch will man, dasz die tinctur aus dem schmaragd gezogen, wider die obangeregte kranckheiten helffe, und das pulver von demselben ein kräfftiges mittel sey in ohnmachten und beklemmung des hertzen, auch in hitzigen und gifftigen fiebern. Jablonski lex. (1721) 678ᵃ; wenn der smaragd durch seine herrliche farbe dem gesicht wohl thut, ja sogar einige heilkraft an diesem edlen sinn ausübt; so wirkt die menschliche schönheit noch mit weit gröszerer gewalt auf den äuszern und inneren sinn. Göthe 17, 68;
man will von smaragden merken,
dasz sie unser auge stärken,
dasz beym bauchflusz ihre kraft,
wie beym blutflusz, hülfe schafft.
Brockes 9 (1740), 70.
vgl. zum ganzen auch Megenberg 459 und Volmar steinbuch 103 ff. Lambel. der Stricker spottet:
swer siech ist an den ougen,
strîchet er den smaragdes dar,
einweder er erblindet gar,
ode er muoʒ immer siech sîn.
kl. ged. 11, 203 Hahn.
c)
gleich den meisten edelsteinen wird der smaragd gern in fingerringen getragen. Johannes, der mönch von Salzburg, singt von einem für die jungfrau Maria bestimmten ringe, worin aus perlen und edlen steinen der name 'Jesus' gebildet wird. darin ist
E unzetrant
von smaragd keusch und fein.
Wackernagel kirchenl. 2, 550, 1.
als sinnbild der keuschheit (vgl. e schlusz) wählte ihn auch sonst die ältere zeit zum ringstein, besonders da sie ihm in dieser und andrer beziehung schützende, stärkende eigenschaften zuschrieb (vgl. b). es scheint in verbindung zu stehen mit der stärkenden wirkung für die augen, die man dem steine zuschrieb (vgl. b), wenn E. T. A. Hoffmann in seinem 'goldnen topf' den wunderbaren stein im ringe des archivarius Lindhorst, worin Anselmus die goldnen schlänglein wie in einem zauberspiegel erblickt, einen smaragd sein läszt: o Serpentina, Serpentina! schrie der student Anselmus in wahnsinnigem entzücken, aber der archivarius Lindhorst hauchte schnell auf den spiegel, da fuhren in elektrischem geknister die strahlen in den fokus zurück, und an der hand blitzte nur wieder ein kleiner smaragd, über den der archivarius den handschuh zog. 7, 213. auch Göthe nähert sich in der folgenden stelle solcher anschauung (vgl. 17, 68 unter b):
soll ich von smaragden reden,
die dein finger niedlich zeigt? ...
'so gefährlich ist dein wesen
als erquicklich (vorher augerquicklich) der smaragd'.
5, 53.
an kopfbedeckungen, kopfzierden:
si truoc ûf ir houbete
ein zirkel von golde ...
dâ lâgen gimmen inne,
erwünschete steine ...,
die besten von dem lande
smaragde unt jachande,
saphîre und kalzedône.
Gottfried Trist. 10974;
man sach ir goldes eine snuor
zeinem schapel ûfe ligen ...
saphîre wâren dran geleit
in wünneclîchem schîne.
smâragden und rubbîne
sach man liuhten ouch dar von.
Konrad v. Würzburg Engelh. 3022.
mit hervorhebung besonderer kraft des steines:
daʒ (ein 'schapel') het illuminieret
ein smâreis hie vorn,
der behuote sie vor zorn
und kunde sælikeit geben.
Heinr. v. d. Türlin krone 8250.
an kleidern:
mit manegem edelen steine
muoʒen si (jungfrauen) gehêret sîn.
saphir, smâragde, rubîn
maneger ûf den kleidern lac.
Mai u. Beafl. 40, 22.
am schilde des ritters:
des (heiden) schilt was holz, hieʒ aspindê: ...
turkoyse, crisoprassis,
smârâde und rubbîne,
vil stein mit sunderschîne
wârn verwiert durch kostlîchen prîs
alumbe ûf diu buckelrîs.
Wolfram Parz. 741, 7;
in grüener varwe sînen schilt
sach man dâ verre glesten ..,
mit smâragden grasevar
sîn velt stuont überdecket.
Konrad v. Würzburg Troj. 25960.
an zelten: da nun Judith Holofernem sahe sitzen unter seinem teppich, das schön gewirckt war, mit purpur und gold, und mit smaragden, und viel edelstein geziert. Jud. 10, 21;
ich chos des tzeldes reichleich dach,
ein sameid, pla, saffirnvar;
dar auf gestrewet (des nam ich war)
pawn, este, vogel, goldes reich,
dar in gefüget maisterleich
smaragd und amatisten.
Suchenwirt 24, 118.
an festen bauwerken, in phantastischen schilderungen:
adamas und amatiste ...,
thôpazje und grânât,
crisolte, rubbîne,
smârâde, sardîne,
sus wârn diu venster rîche.
Wolfram Parz. 589, 22;
das dach und auch der wetterhahn,
wie man leicht kann erachten,
von feinem gold aus Indostan,
besetzet mit smaragden.
Hölty 25, 44 Halm.
vom himmlischen Jerusalem: die gründe der mauren und der stad waren geschmücket mit allerley eddel gesteine. der erste grund war ein jaspis, der ander ein saphir, der dritte ein calcedonier, der vierde ein smaragd. offenb. 21, 19.
d)
man sagt ein kreuz, ein buchstabe u. dergl. wird von smaragden gebildet, auch sie trug ein kreuz von smaragden. ähnlich:
eʒ wâren diu vier ecke
von wol edelen smareisen.
Heinr. v. d. Türlin krone 15677.
daran schlieszt sich ein collectivischer gebrauch der verbindung von smaragd: die pforten Jerusalem werden von saphir und smaragd gebawet werden. Tob. 13, 20;
ein fleckig tiegerfell mit klauen von smaragd
ist sein gewand.
Wieland 17, 34 (Idr. 1, 43).
was aus einem smaragd geformt ist, heiszt natürlich auch ein smaragd:
eʒ (ein grabkreuz) was ein tiwer smârât.
Wolfram Parz. 107, 15;
der säbelgriff (war) ein einz'ger smaragd.
Strachwitz ged. (1891) 275,
und nicht blosz in prädicativem gebrauch: füllt unserm gast den smaragd, aus dem nur könige zu königen trinken. F. Müller 2, 183.
e)
smaragd in vergleichen: der stein (eliotropius) ist grüen sam ein smaragt. Megenberg 446, 3; dem smaragden hân ich unser frawen geleicht mit irr rainichait und mit irr käusch. 460, 1; wie ein smaragd in schönem golde stehet, also zieren die lieder beim guten wein. Syr. 32, 8; ein regenbogen war umb den stuel (gottes), gleich anzusehen, wie ein smaragd. offenb. Joh. 4, 3; herr Lutherus sagt, ... es werde allda (im himmel) laub und gras so schön seyn, als ein edler schmaragd, unnd uns alles lieblich unnd schön anlachen. Schaller theol. heroldt (1604) 341;
noch grüener denne ein smârât
was geprüevet sîn gereite gar.
Wolfram Parz. 14, 20;
er (der sänger) gêt an der wirde vor
smaragden und saphîren.
Konrad v. Würzburg lieder 32, 296;
und es war umb den thron gezogen
ein gewaltiger regenbogen,
war wie ein schmaragd anzusehen.
H. Sachs 15, 433, 19 Keller-Götze (offenb. 4, 3. s. oben);
kein smaragd mag je so schön
in dem feinen golde stehn,
keine rose mag im lenzen
dir (einem verstorbenen knaben) gleich, schöne blume, glänzen.
Gerhardt 254, 5 Godeke (nach Sir. 32, 8. s. oben).
vgl. auch Göthe 5, 53 unter c und 17, 68 unter b. symbolische bedeutung des smaragds: der smaragd bedäut käusch, wan diu behelt des menschen leip grüen, daʒ ist ganz und rain. Megenberg 459, 26;
smaragdus bedeutet auch cheuschkait
und vor allen andern tugenden di junchfrauchait.
St. Florianer steinbuch 168 bei Lambel Volmars steinb. 101.
2)
bildlich und übertragen:
hier spricht die liebe nein,
setzt perlen und schmaragd in bley und messing ein,
und macht, dasz bettler offt in fürsten-häusern wohnen.
Günther 1064;
göttliche Muse! von dir unterrichtet,
sangen sie rührend von murmelnden bächen, ...
und von der schönheit des thauenden himmels,
wenn glanz und sonne in tropfen herab fällt,
und von der sonn, an dem himmel gold,
und auf der ruhnden au schmaragd.
Creuz 1 (1769), 169;
mit smaragden und safieren
soll ich meine freundin zieren;
meine freundin, die natur,
trägt smaragd und safier nur.
Rückert ges. ged. 6, 245.
die smaragdschnecke, buccinum smaragdulus heiszt auch der kleine smaragd. Nemnich 1, 705.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1334, Z. 78.

smaragd, adj.

smaragd, adj.,
s. das folgende.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1338, Z. 61.

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„smaragd“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/smaragd>, abgerufen am 27.10.2021.

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