Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sommerbett, n.

sommerbett, n.
bett zum gebrauch während des sommers: (David) legt sich einsmals in seinem sahl uff das loffer- und sommerbett. quelle v. 1643. Atemannia 13, 55; diese (Tizians Venus) ist eine reizende junge Venezianerin von siebzehn bis achtzehn jahren, mit schmachtendem blick, aufs weisze widerstrebende sommerbett ... hingelagert. Heinse Ardingh. 2, 279;
das pulver brauche man (nach beendigung des kriegs) zu schönen lustrakketen,
der fahnen-tafft ist gut zu kühlen sommerbetten.
Rist Parn. 488.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1521, Z. 32.

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Zitationshilfe
„sommerbett“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sommerbett>, abgerufen am 23.10.2021.

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