Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sommerduft, m.

sommerduft, m.:
gelbe und blutrothe nelken blühten hier zu beiden seiten und verhauchten ihren süszen sommerduft. Storm ges. schr. 8 (1877), 118; dann sasz ich im fenster und roch den sommerduft von rosen und allerhand sträuchern im gärtchen. Bismarck br. a. s. braut nr. 188.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1523, Z. 26.

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Zitationshilfe
„sommerduft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sommerduft>, abgerufen am 23.10.2021.

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