Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sommerweizen, m.

sommerweizen, m.
weizen, der als sommergetreide gebaut wird. Adelung, triticum aestivum. Nemnich, triticum trimestre, setaneum. Stieler 2489, sommerweitzen. Corvinus fons latinit. 1 (1660), 692ᵇ. vgl. winterweizen: der sommer-waitzen wird gesäet in der marter-wochen, oder am grünen donnerstag. Hohberg 3, 2, 22ᵇ; der sommer-weitzen wird in ein wohl zugerichtetes und gedüngtes feld, gemeiniglich mit der sommergerste zugleich eingesäet. öcon. lex. (1744) 3179; bartigen sommerweizen mit hacheln zu mahlen (müller, bäcker). Jacobsson 7, 367ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1566, Z. 64.

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Zitationshilfe
„sommerweizen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sommerweizen>, abgerufen am 23.10.2021.

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