Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sonderdasein, n.

sonderdasein, n.:
dasz die Rheinländer ihrer eigenen groszen vorzeit wieder liebevoll in die augen zu sehen wagten, das verdankten sie der krone Preuszen, die dies land seinem halbwälschen sonderdasein entrissen ... hatte. Treitschke d. gesch. 5, 172.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1579, Z. 11.

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Zitationshilfe
„sonderdasein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sonderdasein>, abgerufen am 21.10.2021.

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