Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sonderglauben, m.

sonderglauben, m.:
ich bin in confessioneller beziehung jederzeit tolerant gewesen bis zu den grenzen, die die nothwendigkeit des zusammenlebens verschiedener bekenntnisse in demselben staatlichen organismus den ansprüchen eines jeden sonderglaubens zieht. Bismarck ged. und er. 2, 125.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1579, Z. 61.

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Zitationshilfe
„sonderglauben“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sonderglauben>, abgerufen am 22.10.2021.

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