Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sonnenlohn, m.

sonnenlohn, m.:
unter erdentöchtern wie viel waren,
deren tugenden des tags gefahren
und des hellen rufes sonnenlohn
keusch bescheiden, so wie du (mond) geflohn?
Joh. H. Merck beim wiedererscheinen des mondes, im morgenblatt 1843, nr. 122, s. 486.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1902), Bd. X,I (1905), Sp. 1665, Z. 60.

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sommertagslied sorgenbürde
Zitationshilfe
„sonnenlohn“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sonnenlohn>, abgerufen am 23.10.2021.

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