Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sorgmehl, n.

sorgmehl, n.,
in einem bericht vom jahre 1839 über magistratliche verhandlungen zu München erwähnt, wo vom mahllohn, in 6 dreiszigern trocknen getreides von jedem scheffel und in dem sorgmehl bestehend, gesprochen wird. Schm.² 2, 1149, dort zweifelnd zu zarge gestellt, das für die einfassung um den mühlstein gebraucht wird. vgl. dies unten und sorge II, 4, a und b.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1903), Bd. X,I (1905), Sp. 1807, Z. 19.

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sorgenbrot speckbirne
Zitationshilfe
„sorgmehl“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sorgmehl>, abgerufen am 20.10.2021.

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