Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

staatsanleihe, f.

staatsanleihe, f.
geldanleihe, die ein staat macht, gewöhnlich durch ausgabe einer bestimmten zahl verzinslicher schuldscheine von gleicher höhe: vierprozentige preuszische staatsanleihe.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1905), Bd. X,II,I (1919), Sp. 289, Z. 58.

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Zitationshilfe
„staatsanleihe“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/staatsanleihe>, abgerufen am 16.10.2021.

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