Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

sterbegemach, n.

-gemach, n.:
die ... sonne ... sendet mir ihre strahlen ... in mein sterbegemach Fouqué altsächs. bildersaal (1818 ff.) 4, 63; als die messe beendet war, trat sie (die königin) in das sterbegemach (könig Heinrichs I.) Giesebrecht kaiserzeit (1855) 1, 239; da lieszen ihn (v. Laszberg) die verwandten nicht ins st. (der fürstin von Fürstenberg) Scherer kl. schr. 1, 62;
das bächlein zieht und rieselt, kaum zu hören ...
wie durch das sterbgemach die freunde schreiten
Lenau s. w. 90 B.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1935), Bd. X,II,II (1941), Sp. 2402, Z. 67.

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Zitationshilfe
„sterbegemach“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/sterbegemach>, abgerufen am 23.06.2021.

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