täufling m.
Fundstelle: Lfg. 1 (1890), Bd. XI,I,I (1935), Sp. 192, Z. 71
nnl. doopeling (Kramer 69ᵇ), die taufe empfangende person: das wasser uber den teuffling gieszen. Luther 8, 113ᵃ; die frage, die einem täuflinge geschiehet: glaubest du u. s. w. Lessing 6, 257;
und des heil'gen bornes gieszt er
auf des täuflings stirne lind.
A. Grün ges. werke 1, 149.
Zitationshilfe
„täufling“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%A4ufling>, abgerufen am 22.10.2019.

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