Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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dollen, tullen

dollen tullen,
feine wäsche fälteln mit dem dolleisen, einem länglich runden spitz zulaufenden werkzeug von metall. in Schlesien, Obersachsen und Thüringen gebräuchlich, in der Oberlausitz duddeln. es werden dabei röhrenförmige falten gebildet.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1858), Bd. II (1860), Sp. 1228, Z. 70.

tullen, vb.

tullen, vb.,
'mit einem durch einen glühenden bolzen erhitzten, runden eisen, dem sogenannten tulleisen, tülleisen die bänder und spitzen einer haube runden und steifen' (Frischbier pr. 2, 415), s. unter tollen teil 11, 1, 1, 638 u. vgl.tülleisen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1700, Z. 17.

tullen, vb.

tullen, vb.,
'mit einem durch einen glühenden bolzen erhitzten, runden eisen, dem sogenannten tulleisen, tülleisen die bänder und spitzen einer haube runden und steifen' (Frischbier pr. 2, 415), s. unter tollen teil 11, 1, 1, 638 u. vgl.tülleisen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1700, Z. 17.

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tüle
Zitationshilfe
„tüllen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCllen>, abgerufen am 11.07.2020.

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