Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tüllspitze, f.

-spitze, f.:
die tüllspitzen sind zusammengesetzte, theils leinwandbindige, theils gazebindige gobelinartige gewebe; sie bestehen daher im allgemeinen aus zwei fadensystemen, der kette und dem schusz Karmarsch-Heeren techn. wb. 8 (1885) 373; der erfinder der tüllspitze, auf der die ganze Plauensche industrie beruht, Theodor Bickel, ist ... im alter von 65 jahren in Bozen (Tirol) gestorben tägl. rundschau (1903) nr. 165, 1. beil. 1ᶜ. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1701, Z. 44.

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tüle
Zitationshilfe
„tüllspitze“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCllspitze>, abgerufen am 11.07.2020.

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