Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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tulsch, adj.

tulsch, adj.,
trüb, dunkel, vereinzelt statt dulsch (s. Martin-Lienhart elsäss. wb. 2, 681; Schmidt elsäss. 69 u. Straszb. ma. 29): das hertz des den du schmechst, es würt fast verwund von dem streich der geissel deiner zungen; es ist von der selben schnatten (hieben) blaw, tülsch Joh. Pauli Keisersbergs narrenschiff (1520) 138ᵈ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1716, Z. 31.

tulsch, adj.

tulsch, adj.,
trüb, dunkel, vereinzelt statt dulsch (s. Martin-Lienhart elsäss. wb. 2, 681; Schmidt elsäss. 69 u. Straszb. ma. 29): das hertz des den du schmechst, es würt fast verwund von dem streich der geissel deiner zungen; es ist von der selben schnatten (hieben) blaw, tülsch Joh. Pauli Keisersbergs narrenschiff (1520) 138ᵈ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1716, Z. 31.

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tüle
Zitationshilfe
„tülsch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BClsch>, abgerufen am 11.07.2020.

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