Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tümplein, n.

tümplein, n.,
vereinzelt als diminutivbildung zu tümpel neben tümpelchen (s. dort): der sommer war heisz gewesen ... die steine in den betten der bäche waren trocken und weisz wie elfenbein. wo dazwischen noch ein tümplein stand, da starb darin eine forelle oder ein anderes thier des wassers Rosegger schr. I 8 (1903) 220; bildlich: der kleine that die augen auf. dadrinnen war freilich nichts, als zwei schwarze tümplein ohne stern und glanz ebda II 1 (1912) 294.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1763, Z. 6.

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tüle
Zitationshilfe
„tümplein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCmplein>, abgerufen am 11.07.2020.

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