Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tünchkalk, m.

-kalk, m.,
kalk zum tünchen (vgl. weiszkalk teil 14, 1, 1217): und thon und tuͤnch-kalck von den mauren essen Th. Gage, neue merckwürdige reise-beschr. (1693) 223; mit tuͤnchkalck bewerffen opere tinctorio aliquid exornare Steinbach wb. (1734) 1, 822; tünchen ... eine wand mit ... tünchkalk anstreichen Mothes ill. baulex. (1881) 4, 379; man nimmt auszer weiszkalk und ... tünchsand häufig noch gips zu dem dabei gebrauchten mörtel (tünchkalk) ebda 4, 379. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1787, Z. 34.

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tüle
Zitationshilfe
„tünchkalk“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCnchkalk>, abgerufen am 08.08.2020.

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