Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tüpfelkanal, m.

tüpfelkanal, m.,
porenartiges loch in der zellwand, fachausdruck der zell- und gewebelehre (vgl.tüpfel 5): solche canäle, die in vielen arten von pflanzenzellen ... vorkommen, werden mit dem namen der tüpfel- oder porencanäle bezeichnet Sömmerring menschl. körper (1839) 6, 182. dim.: die zelle hat fünf solche verdickungsschichten, in diesen zeigt das abgezeichnete stück vier tüpfelkanälchen Rossmässler d. mensch i. spiegel d. natur (1855) 2, 92. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1821, Z. 70.

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tüle
Zitationshilfe
„tüpfelkanal“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCpfelkanal>, abgerufen am 11.07.2020.

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