Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

türkensäbel, m.

türkensäbel, m.,
'allgemein, gilt als besonders schreckhaft' schweiz. id. 7, 37:
bald sieht man die habichts-schnäbel
ihro krumme clarität
hauen, wie die türcken-säbel
Lindenborn Diogenes 2 (1741) 751;
ritter Carl hat dem alten Adolf einen türkensäbel zugeschickt maler Müller w. (1811) 3, 81; einen rittersmann, ... der sich vor keinem türkensäbel fürchtet Ch. v. Schmid ges. schr. (1858) 7, 172; L. v. François letzte Reckenburgerin (1871) 2, 213; Spielhagen s. w. (1877) 4, 35. —
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 12 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1860, Z. 52.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
tüle
Zitationshilfe
„türkensäbel“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCrkens%C3%A4bel>, abgerufen am 11.07.2020.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch (¹DWB)