Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tütenkrämer, m.

tütenkrämer, m.,
schlesw.-holst. tutenkramer Mensing 5, 186; verächtlich für 'kaufmann' (s. u. tütchenkrämer):
wagt's und versucht's! sei's pfarrer, sei's barbier,
schulmeister, küster oder dütenkrämer:
der erste, der 'nen schritt nach oben wagt,
musz, wie ein sack mit sand, zur tiefe kollern
Gerhart Hauptmann versunkene glocke (1897) 158.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1943, Z. 1.

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tüle
Zitationshilfe
„tütenkrämer“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCtenkr%C3%A4mer>, abgerufen am 11.07.2020.

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