Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

tüttelgeld, n.

tüttelgeld, n.,
steir. duttelgeld 'geld, das die stallmagd erhält, wenn der bauer ein kalb verkauft' (Unger-Khull 181): es (das kalb) war noch so ziemlich gediehen, und die Kundl bekam zwei zwanziger tütelgeld Rosegger schr. (1895) I 6, 23; vgl. ¹tüttel und tüteln.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 13 (1952), Bd. XI,I,II (1952), Sp. 1951, Z. 22.

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tüle
Zitationshilfe
„tüttelgeld“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/t%C3%BCttelgeld>, abgerufen am 11.07.2020.

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